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Christina und Thomas Flügel
Sella 2022
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Sella 2022
Manchmal soll es einfach nicht klappen und so musste ich meine
Sella-Klettersteigtour von 2020 erst auf 2021 dann noch auf
2022 verschieben.
Aber dann klappte es und es kam nichts dazwischen und eine Woche bestes
Bergwetter erwartete uns.
Nach einer entspannten Anreise bezogen wir zu viert Quartier auf dem
Rifugio Carlo Valentini am Sellapass.
Gleich am nächsten Morgen starteten wir zum
Pisciadù-Klettersteig:





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Die kleine Brücke am Ende kündigte die nahe
Hütte an:





Kurze Zeit später hatten wir das Rifugio Pisciadù
(2585m) schon im Blick:







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Nach eine Pause auf der Hütte ging es mit einigen Blicken
zurück zum Abtsieg zum Val Setus:


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Unten sahen wir schon den Parkplatz:

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Am nächsten Tag stand der Oscar-Schuster-Steig auf dem
Programm, zu dem wir direkt von der Valentini-Hütte aus
starteten.
Die Langkofel-Gruppe immer im Blick gelangten wir an die
Seilbahn zur Langkofelscharte und mit dieser hinauf zur Toni Demetz
Hütte (2681m):




Von dort ging es hinab zur Langkofelhütte (2253m):







Weiter durchs Plattkofelkar hinauf...

...zum Einstieg in den Oscar-Schuster-Steig, der uns
zum Plattkofel (2964m) hinauf führte:









Vom Gipfel hatten wir einen schönen Überblick...



...und starteten zum Abstieg in Richtung Plattkofelhütte:

Ein Blick zurück zeigte uns, warum der Plattkofel seinen Namen
trägt, denn anders als im Klettersteig-Aufstieg, hat man es
hier einfach nur mit einer "Ebene mit Steigung" zu tun:

Weiter ging es hinüber zum Friedrich-August-Weg und wir hatten
dabei das Glück, einige Murmeltiere zu sehen:


Vorbei am Col Rodella...

...gelangten wir über den dort beginnenden Fahrweg
zurück zur Valentini-Hütte:

Am nächsten Tag war das Wetter nicht ganz sicher und so
entschlossen wir uns, zum Falzarego-Pass zu fahren, mit der
Seilbahn hinauf zu fahren und den Lagazuoi-Kriegssteig/-tunnel
zu besichtigen:

Oben machten wir einen Spaziergang zum Gipfel, wo wir an diesem
Tag eine sehr gute Sicht hatten:

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Danach ging es hinunter...

...an einigen Stellungen aus dem ersten Weltkrieg vorbei...




...zum Eingang des Lagazuoi-Kriegstunnels und mit Helm und Lampe hinein:














Das Tunnelsystem ist als Museum erschlossen, was man auch an einem Teil
der Bilder gesehen hat. Leider muss man schon etwas Vorwissen
mitbringen, denn die früher in der Seilbahnstation vorhandene
Ausstelung gibt es leider nicht mehr und die Schilder im Tunnel, sehen
wie dieser Wegweiser inzwischen nicht mehr ganz taufrisch aus:

Nach dem Verlassen des Tunnels wanderten wir zurück zur
Talstation:





Am nächsten Tag starteten wir von Corvara mit
der Vallon-Seilbahn zur Via Ferrata da Lec auf
den Boèsesskofelsteig. Zunächst mit
Gondeln hinauf zur Zwischenstation...

...und dann einem Sessellift noch ein weiteres Stück:

Auch an diesem Tag hatten wir wieder sehr gute Sichtbedingungen und
genossen die Bergsonne:



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Ein recht kurzer Weg führte hinüber zum Einstieg:














Am Ende des Klettersteigs gint es noch einige Meter hinauf:

Weiter oben wurden wir dann mit ersten Blicken in das Sellamassiv
belohnt:


Ein gutes Stück weiter unten, sahen wir die
Piscadù-Hütte und links davon ihren kleinen See:

Noch ein paar Meter...

...und wir blickten vom Boèseekofel (2908m) hinab:

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Ein letzter Blick zum Gipfelkreuz und wir stiegen über den
Normalweg...

...mit Sicht auf die Leitern vom Aufsteig...

...und einige weitere Sicherungen...

...hinab in Richtung Sessellift:

Und noch eine Seilbahn: Von Alba mit der Ciampac-Seilbahn auf
2149m, um von dort zur Via
Ferrata dei Finanzieri zu gelangen.


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Am Ziel, dem Gipfel des Còlac (2715m) hatten wir wiederum einen
phantastischen Rundblick:


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Danach gint es über den Abstiegsklettersteig wieder
zur Seilbahn:





Am Abend ließen wir die Woche noch einmal revue passieren und
waren sehr zufrieden mit der Woche, dem Wetter und dem guten Essen auf
der Valentini-Hütte.
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